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	<title>Kommentare zu: Kolumne: Mein Sohn und der Kapitalismus</title>
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	<description>Kolumnen. Reportagen. Ukraine-Blog.</description>
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		<title>Von: Hinter Gittern : Christoph Wesemann</title>
		<link>http://christoph-wesemann.de/2008/09/kolumne-mein-sohn-und-der-kapitalismus/comment-page-1/#comment-1480</link>
		<dc:creator>Hinter Gittern : Christoph Wesemann</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 19:48:55 +0000</pubDate>
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		<description>[...] ODESSA, UKRAINE Ich habe mich vor ein paar Tagen abschätzig über Odessas Zoo geäußert. Ich schrieb: „Man riecht ihn von weitem.&#8221; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] ODESSA, UKRAINE Ich habe mich vor ein paar Tagen abschätzig über Odessas Zoo geäußert. Ich schrieb: „Man riecht ihn von weitem.&#8221; [...]</p>
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		<title>Von: cw</title>
		<link>http://christoph-wesemann.de/2008/09/kolumne-mein-sohn-und-der-kapitalismus/comment-page-1/#comment-54</link>
		<dc:creator>cw</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 10:41:39 +0000</pubDate>
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		<description>@ Axel: Motorrad sofort putzen und dabei die Mücken von der Kluft pflücken lassen - das ist wirklich spießig!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Axel: Motorrad sofort putzen und dabei die Mücken von der Kluft pflücken lassen &#8211; das ist wirklich spießig!</p>
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		<title>Von: Silvergirl</title>
		<link>http://christoph-wesemann.de/2008/09/kolumne-mein-sohn-und-der-kapitalismus/comment-page-1/#comment-53</link>
		<dc:creator>Silvergirl</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 13:33:31 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr geehrte Herren, 

ich liebe Kapitalisten auch nicht, jedenfalls nicht, wenn sie mit ihrem Reichtum protzen und der Gesellschaft nichts zurueckgeben und also nur an sich denken. Ich denke, der Kolumnist ist in Odessa von solchen Idioten umgeben. Die rennen ja verstaerkt in Osteuropa herum. Ich empfehle Ihnen beiden den ZEIT-Bericht in der letzten Woche ueber die neuen Neureichen. Da wird mir schlecht. Leider gehen Reichtum und Bildung und Stil heute nur noch selten miteinander her. Auch Gewissen und Moral scheinen mir Luxusartikel geworden zu sein. 

Was die Spiesser anbelangt, lieber Herr Axel, da teile ich Ihre Meinung voll und ganz. Spiesser sind fuerchterlich und vor allem langweilig. Mir gehen sie auf die Nerven und ich rate jedem, sich von Ihnen fernzuhalten. Gegen Einzelgaenger habe ich hingegen nichts. Die sind mit sympathisch, wer will schon jeden Tag mit netzwerkeln und sich immer neue Bekannte erschaffen? Wie soll man denn da den wahren Freund erkennen? Verstehen Sie beide mich bitte nicht falsch, aber ich finde, bei so vielen schlimmen Leuten heutzutage darf man ruhig ein wenig waehlerisch sein. In diesem Sinne und in freudiger Erwartung Ihrer zukuenftigen Dialoge gruesst Frau Silvergirl</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Herren, </p>
<p>ich liebe Kapitalisten auch nicht, jedenfalls nicht, wenn sie mit ihrem Reichtum protzen und der Gesellschaft nichts zurueckgeben und also nur an sich denken. Ich denke, der Kolumnist ist in Odessa von solchen Idioten umgeben. Die rennen ja verstaerkt in Osteuropa herum. Ich empfehle Ihnen beiden den ZEIT-Bericht in der letzten Woche ueber die neuen Neureichen. Da wird mir schlecht. Leider gehen Reichtum und Bildung und Stil heute nur noch selten miteinander her. Auch Gewissen und Moral scheinen mir Luxusartikel geworden zu sein. </p>
<p>Was die Spiesser anbelangt, lieber Herr Axel, da teile ich Ihre Meinung voll und ganz. Spiesser sind fuerchterlich und vor allem langweilig. Mir gehen sie auf die Nerven und ich rate jedem, sich von Ihnen fernzuhalten. Gegen Einzelgaenger habe ich hingegen nichts. Die sind mit sympathisch, wer will schon jeden Tag mit netzwerkeln und sich immer neue Bekannte erschaffen? Wie soll man denn da den wahren Freund erkennen? Verstehen Sie beide mich bitte nicht falsch, aber ich finde, bei so vielen schlimmen Leuten heutzutage darf man ruhig ein wenig waehlerisch sein. In diesem Sinne und in freudiger Erwartung Ihrer zukuenftigen Dialoge gruesst Frau Silvergirl</p>
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		<title>Von: Axel</title>
		<link>http://christoph-wesemann.de/2008/09/kolumne-mein-sohn-und-der-kapitalismus/comment-page-1/#comment-52</link>
		<dc:creator>Axel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 12:18:06 +0000</pubDate>
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		<description>Spießer hmmmm.
Ich kann es eigentlich nur an einem Bespiel erklären: 
Wenn ich Motorrad fahre und komme nach Hause, stell&#039; ich das Bike in die Garage, zieh&#039; die verschwitzten Klamotten aus und trinke ein Bier (oder zwei).
Wenn mein Nachbar mit dem Motorrad nach Hause kommt, wäscht er es sofort, dabei hat er noch die Motorradkluft an und lässt sich dann von seiner Frau die Mücken, die an seiner Kleidung kleben, abmachen. 
Das finde ich total spießig. 

Was den kleinen Jungen betrifft, weiß ich leider nicht, wie&#039;s mit ihm weiterging. Aber ich frage meinen Neffen mal.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Spießer hmmmm.<br />
Ich kann es eigentlich nur an einem Bespiel erklären:<br />
Wenn ich Motorrad fahre und komme nach Hause, stell&#8217; ich das Bike in die Garage, zieh&#8217; die verschwitzten Klamotten aus und trinke ein Bier (oder zwei).<br />
Wenn mein Nachbar mit dem Motorrad nach Hause kommt, wäscht er es sofort, dabei hat er noch die Motorradkluft an und lässt sich dann von seiner Frau die Mücken, die an seiner Kleidung kleben, abmachen.<br />
Das finde ich total spießig. </p>
<p>Was den kleinen Jungen betrifft, weiß ich leider nicht, wie&#8217;s mit ihm weiterging. Aber ich frage meinen Neffen mal.</p>
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		<title>Von: cw</title>
		<link>http://christoph-wesemann.de/2008/09/kolumne-mein-sohn-und-der-kapitalismus/comment-page-1/#comment-51</link>
		<dc:creator>cw</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 11:31:05 +0000</pubDate>
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		<description>@ Axel: Definier mal Spießer, bitte, nach Deinem Verständnis. Ich meine das gar nicht böse, fände es nur interessant, Deine Definition zu hören.

Ich glaube, die Deutschen hier in Odessa finden mich auch spießig. Dabei bin ich nur Einzelgänger und Familienmensch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Axel: Definier mal Spießer, bitte, nach Deinem Verständnis. Ich meine das gar nicht böse, fände es nur interessant, Deine Definition zu hören.</p>
<p>Ich glaube, die Deutschen hier in Odessa finden mich auch spießig. Dabei bin ich nur Einzelgänger und Familienmensch.</p>
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		<title>Von: cw</title>
		<link>http://christoph-wesemann.de/2008/09/kolumne-mein-sohn-und-der-kapitalismus/comment-page-1/#comment-50</link>
		<dc:creator>cw</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 11:25:11 +0000</pubDate>
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		<description>@ Axel: Weißt Du, was aus dem pfiffigen kleinen Jungen von damals geworden ist? Oder ist diese Geschichte noch gar nicht lange her? Ich danke Dir jedenfalls für diese Story. Ich stelle mir das vor: Mein Vater ist Vertreter für Gewürzartikel. Das ist ein ehrenwerter Beruf, ganz klar, aber trotzdem...

Ich glaube ja, dass Kapitalisten nicht glücklich werden könnnen. Ich sehe das bei unserer Vermieterin, der mehr als 20 Wohnungen in Odessa gehören. Sie ist reich und alt. Doch sie verkauft den ganzen Kram nicht etwa und reist um die Welt, sondern strebt weiter nach Reichtum. Ich glaube, sie kann gar nicht anders. Sie tut mir immer ein bisschen leid - so lange, bis sie wieder mal die Miete erhöht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Axel: Weißt Du, was aus dem pfiffigen kleinen Jungen von damals geworden ist? Oder ist diese Geschichte noch gar nicht lange her? Ich danke Dir jedenfalls für diese Story. Ich stelle mir das vor: Mein Vater ist Vertreter für Gewürzartikel. Das ist ein ehrenwerter Beruf, ganz klar, aber trotzdem&#8230;</p>
<p>Ich glaube ja, dass Kapitalisten nicht glücklich werden könnnen. Ich sehe das bei unserer Vermieterin, der mehr als 20 Wohnungen in Odessa gehören. Sie ist reich und alt. Doch sie verkauft den ganzen Kram nicht etwa und reist um die Welt, sondern strebt weiter nach Reichtum. Ich glaube, sie kann gar nicht anders. Sie tut mir immer ein bisschen leid &#8211; so lange, bis sie wieder mal die Miete erhöht.</p>
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		<title>Von: Axel</title>
		<link>http://christoph-wesemann.de/2008/09/kolumne-mein-sohn-und-der-kapitalismus/comment-page-1/#comment-49</link>
		<dc:creator>Axel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 11:16:09 +0000</pubDate>
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		<description>Mensch, da bin ich aber froh (dass Du nur scherzst - meine ich)! 

In dem Zusammenhang fällt mir eine schöne Geschichte ein: 
Unser Neffe berichtete in seinen ersten Schuljahren von einem Jungen in seiner Klasse. Dessen Vater war Vertreter für Gewürzartikel in Supermärkten. Der Kleine hat es tatsächlich geschafft, mit dem Verkauf der Prospekte seines Vaters einen florierenden Handel in seiner Klasse zu betreiben. 
Die Käufer wurden später von ihren Eltern und von den Lehrern befragt, warum sie die Prospekte gekauft hätten, lagen diese doch in den Supermärkten offen aus und hatten eigentlich keinen Wert für sie. Sie hatten keine Antwort drauf. 
Der kleine Junge war einfach ein guter Verkäufer und durch und durch Ka-pi-list !</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mensch, da bin ich aber froh (dass Du nur scherzst &#8211; meine ich)! </p>
<p>In dem Zusammenhang fällt mir eine schöne Geschichte ein:<br />
Unser Neffe berichtete in seinen ersten Schuljahren von einem Jungen in seiner Klasse. Dessen Vater war Vertreter für Gewürzartikel in Supermärkten. Der Kleine hat es tatsächlich geschafft, mit dem Verkauf der Prospekte seines Vaters einen florierenden Handel in seiner Klasse zu betreiben.<br />
Die Käufer wurden später von ihren Eltern und von den Lehrern befragt, warum sie die Prospekte gekauft hätten, lagen diese doch in den Supermärkten offen aus und hatten eigentlich keinen Wert für sie. Sie hatten keine Antwort drauf.<br />
Der kleine Junge war einfach ein guter Verkäufer und durch und durch Ka-pi-list !</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: cw</title>
		<link>http://christoph-wesemann.de/2008/09/kolumne-mein-sohn-und-der-kapitalismus/comment-page-1/#comment-48</link>
		<dc:creator>cw</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 10:13:57 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Axel, ich bin entsetzt. Da denkt man, man kennt einen Menschen - und dann erfährt man so etwas. Ich habe gerade Deine URL oder wie das heißt für sämtliche Kommentare gesperrt. Es war schön mit Dir, aber man kann ja Nähe nicht erzwingen.

Ich scherze natürlich nur.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Axel, ich bin entsetzt. Da denkt man, man kennt einen Menschen &#8211; und dann erfährt man so etwas. Ich habe gerade Deine URL oder wie das heißt für sämtliche Kommentare gesperrt. Es war schön mit Dir, aber man kann ja Nähe nicht erzwingen.</p>
<p>Ich scherze natürlich nur.</p>
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		<title>Von: Axel</title>
		<link>http://christoph-wesemann.de/2008/09/kolumne-mein-sohn-und-der-kapitalismus/comment-page-1/#comment-47</link>
		<dc:creator>Axel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 08:20:49 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Christoph,
ich habe keine Kinder, aber Kapitalist würde ich meinem Sohn (glaube ich) erlauben. Bei &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=K5vhzoALMTY&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Spießer&lt;/a&gt; hätte ich ein Problem ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Christoph,<br />
ich habe keine Kinder, aber Kapitalist würde ich meinem Sohn (glaube ich) erlauben. Bei <a href="http://www.youtube.com/watch?v=K5vhzoALMTY" rel="nofollow">Spießer</a> hätte ich ein Problem <img src='http://christoph-wesemann.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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