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	<title>Kommentare zu: Leser-Blog-Bindung: Handarbeit</title>
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	<description>Kolumnen. Reportagen. Ukraine-Blog.</description>
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		<title>Von: iris</title>
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		<dc:creator>iris</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 09:52:45 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Es ist verboten&quot; - wirklich einer der Lieblingssätze in der Ukraine. Ich habe mir mal den Spaß gemacht, das Spiel bis zum Ende zu treiben. Wir standen vor der Kanadischen Botschaft in Kiew und haben sie fotografiert, weil das Gebäude früher das Generalkonsulat der DDR war. Wir hatten den Fotoapparat kaum erhoben (hatte trotzdem schon ein Bild gemacht, da bin ich schnell ;) ) da kam die Oborona gerannt und hat uns erklärt, dass es verboten ist zu fotografieren. Ich habe gefragt, wer das sagt. Er: &quot;Das steht im Gesetz&quot;. Ich:&quot;In welchem?&quot; Er - Das hat mich nicht zu interessieren, das steht im Gesetz und ich soll ihm meinen Pass zeigen. Ich sagte ihm, dass ich meinen Paß nicht bei mir trage, da ich ja wieder aus der Ukraine ausreisen möchte und wenn er mir gestohlen wird, wird das problematisch. Daraufhin winkte er entnervt ab und sagte mir nochmal, dass ich nicht fotografieren darf. Ich sagte do svidanija und ging weiter.Lustig ist immer das entsetzte Gesicht, wenn man fragt &quot;wieso&quot;! Sie scheinen gar nicht zu verstehen, wie man auf die Idee kommt, Dinge zu hinterfragen. 
Meiner Meinung nach haben viele ukrainischen &quot;Machthaber&quot; Verfolgungswahn, der sich bis in die höchsten Kreise zieht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Es ist verboten&#8221; &#8211; wirklich einer der Lieblingssätze in der Ukraine. Ich habe mir mal den Spaß gemacht, das Spiel bis zum Ende zu treiben. Wir standen vor der Kanadischen Botschaft in Kiew und haben sie fotografiert, weil das Gebäude früher das Generalkonsulat der DDR war. Wir hatten den Fotoapparat kaum erhoben (hatte trotzdem schon ein Bild gemacht, da bin ich schnell <img src='http://christoph-wesemann.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ) da kam die Oborona gerannt und hat uns erklärt, dass es verboten ist zu fotografieren. Ich habe gefragt, wer das sagt. Er: &#8220;Das steht im Gesetz&#8221;. Ich:&#8221;In welchem?&#8221; Er &#8211; Das hat mich nicht zu interessieren, das steht im Gesetz und ich soll ihm meinen Pass zeigen. Ich sagte ihm, dass ich meinen Paß nicht bei mir trage, da ich ja wieder aus der Ukraine ausreisen möchte und wenn er mir gestohlen wird, wird das problematisch. Daraufhin winkte er entnervt ab und sagte mir nochmal, dass ich nicht fotografieren darf. Ich sagte do svidanija und ging weiter.Lustig ist immer das entsetzte Gesicht, wenn man fragt &#8220;wieso&#8221;! Sie scheinen gar nicht zu verstehen, wie man auf die Idee kommt, Dinge zu hinterfragen.<br />
Meiner Meinung nach haben viele ukrainischen &#8220;Machthaber&#8221; Verfolgungswahn, der sich bis in die höchsten Kreise zieht.</p>
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