Ich bin gestern Abend vier Minuten und zehn Sekunden zu Gast gewesen in der Blogger-Sendung Trackback von Radio Fritz, dem Jugendsender des Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB). Es ging natürlich um die Adolf-Hitler-Profile bei Skype, an deren Enttarnung ich nicht ganz unschuldig bin. Ich habe das Gespräch mit Moderator Marcus Richter für das interessierte Publikum hochgeladen. Nein, ich tippe das nicht ab, ich stelle es nicht zum Nachlesen hinein. Sie werden gleich, äh, äh, äh, hören, warum. Äh.

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Damit schließe ich das Thema ab. Ich schwöre: Ich schreibe nie wieder über Hitler.

Kommentare

8 Kommentare zu “Mit Adolf bei Fritz”

  1. omg am Oktober 12th, 2008 18:54

    mimimimi heul doch :D

  2. Axel am Oktober 12th, 2008 19:23

    Lieber Christoph,

    “äh” ist überhaupt kein Problem.
    Schau, wie lange hat es Edmund Stoiber damit in Bayern gebracht. Nach der letzten Wahl wurde er schmerzlich vermisst, äh, sind alle froh, dass er kein solches Ergebnis eingefahren hat, äh, sind alle froh, dass er doch endlich weg ist.

  3. cw am Oktober 12th, 2008 19:54

    @ omg: Auch für Sie gilt: Ohne gültige E-Mail-Adresse löschen ich Sie das nächste Mal.

  4. cw am Oktober 12th, 2008 19:55

    @ Axel: Es ist nett, dass Du mich trösten udn aufbauen willst. Äh, mit Stoiber?

  5. FeiFail am Oktober 12th, 2008 20:48

    [GELÖSCHT]

  6. pediko am Oktober 13th, 2008 22:30

    ach das ganze spiel gibts übrigens bei icq auch, also hitlers, rommels etc.
    hab leider keine zeit was ordentliches drüber zu schreiben, vielleicht möchtest du das ja aufgereifen?

  7. cw am Oktober 13th, 2008 22:40

    Habe ich auch schon gehört. Ich bin aber nicht bei ICQ angemeldet und habe Angst, dass ich mit meinen vielen Passwörtern und Logins gar nicht mehr durchsehe. Momentan habe ich zwölf.

    Zu diesem Thema gibt es übrigens eine wunderbare Kolumne von Harald Martenstein: “Schluss mit der Pflegerei”.

  8. Im Deutschlandfunk: Wortspende aus Odessa : Christoph Wesemann am September 24th, 2009 13:36

    [...] ich Ihnen zu sehr stottere – soll ja bei mir vorkommen -, können Sie Küppers Bericht natürlich auch lesen. Sie müssten dann allerdings die [...]

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